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Die grob behauenen und bunt bemalten Holzskulpturen von Wolfgang Aulbach orientieren sich anarchaischen Ausdrucksformen der sogenannten Naturvölker und erinnern damit auch an Expressionisten wie Ernst Ludwig Kirchner. Sie verstehen es durch ihre innere Kraft den Betrachter immer aufs neue zu beeindrucken. Klicken Sie auf das Bild, um eine Vergrößerung anzuzeigenDiese Ausstrahlung entsteht im Zusammenspiel des alten Holzes, dessen Struktur auch unter der krassen Bemalung immer erhalten bleibt, und der starken Formgebung, welche eine reale Situation schildert. Oft abweisend oder nachdenklich mit meist übergroßen Händen und grell bemalten Mündern und Brustwarzen harren Aulbachs Skulpturen auf das Kommende. Aulbach ist ein ruhiger, zurückhaltender Künstler, der es geschafft hat, sich durch konsequentes Arbeiten und einen ausgeprägten eigenen Stil weit über die Region Aschaffenburg ein interessiertes Kunstpublikum für sich zu begeistern.
Weitere Angaben und Preise auf Anfrage.








Biografische Daten |
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1956 |
geboren in Aschaffenburg |
1981-85 |
Kommunikationsdesign an der FH-Wiesbaden |
1985 |
Diplom als Designer |
seit 1989 |
freischaffender Künstler (Bildhauer, Maler, Grafiker) |
Eine Auswahl seiner bisherigen Ausstellungen |
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1986 |
Galerie Grün, Bremen |
1987 |
Galerie Inuit, Mannheim |
1988/89 |
Buchmesse Frankfurt |
1988 |
Kommunale Galerie, Schlangenbad |
1990 |
Un-Art-Gallery, Wien |
1991 |
Kunstverein Wesseling |
1993 |
Deutsches Buchmuseum, Leipzig
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1994 |
“Hessiale”, Landeskunstausstellung des BBK Hessen in Wiesbaden
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1997 |
“Große Kunstausstellung” im Haus der Kunst, München
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