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F.W. Blaschke hatte enge Verbindung zu den „Brücke“-Künstlern und ist in seiner expressionistischen Malerei davon geprägt, besonders jedoch durch seine Freundschaft zu Karl Schmidt-Rottluff und Gerhard Marcks, mit denen er in lebhaftem Austausch stand. Blaschke gilt zurecht als einer der letzten lebenden Brückekünstler der „zweiten Generation“.
Werkstandorte und Ankäufe
Staatsgalerie Stuttgart
Folkwangmuseum, Essen
Landesmuseum, Oldenburg
Sprengelmuseum, Hannover
Städel, Frankfurt
Hessisches Landesmuseum, Darmstadt
Kupferstichkabinett, Dresden
Mühlhäuser Museen, Mühlhausen/Thüringen
Universität Saskatoon/Kanada
in Witten, Recklinghausen, Regensburg,
Hamburg-Altona, Marburg
sowie zahlreiche Privatsammlungen







Biografische Daten |
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1920 |
geb. in Breslau, Schulen in Breslau, Regensburg, Halle |
1939 |
Abitur, Studium der Kunstgeschichte, der Klassischen Archäologie und Philosophie in Halle, Malerei und Grafik bei Otto Fischer-Lamberg |
seit 1945 |
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Denkmalpflege, Dozent für Kunstgeschichte an der Burg Giebichenstein, Kunsterzieher, Leiter eines Lehrateliers für Gebrauchswerber in Halle |
1946 |
Maler und Grafiker (VBK), enge Verbindung mit Charles Crodel, Herbert Stockmann, Karl Schmidt- Rottluff, Waldemar Grzimek, Karl Müller, Gerhard Marcks, Otto Pankok |
31.01.2006 |
Verstorben in Seeheim |
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