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Die ständige Erreichbarkeit mittels der Mobilfunktechnik gibt uns, seit geraumer Zeit, die Möglichkeit oder zwingt uns bisweilen zum Gespräch in fast allen möglichen Situationen und beliebigen Standorten.
Mittlerweile ist dieses Kommunikationsmittel zu einer Selbstverständlichkeit geworden – sehr viele nutzen es – und es wird in der Öffentlichkeit dennoch kaum mehr als etwas Außergewöhnliches wahrgenommen. Es gehört heute zum Stadtbild, den einseitigen oft gestenreich, geschwätzigen Dialogen der vielen Handynutzer permanent zu begegnen.
Die Darsteller aus Holz erzählen stumme Geschichten über Alltägliches. Die Figuren erscheinen nicht anonym. Sie sind einerseits x-beliebig, also austauschbar, aber sie kommen einem dennoch vertraut vor. Wenn auch nicht hörbar, so zeigen sie dem Betrachter trotzdem eine Menge über die Art der Kommunikation und bieten Freiraum für individuelle Assoziationen und eigene Geschichten.



Biografische Daten |
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1959 |
geboren in Aschaffenburg |
1980 |
verschiedene Praktika, Werbeagentur Bares (Gemünden), Modelltischlerei Steigerwald (Spielberg / Karlsruhe) |
1981–1984 |
Holzbildhauerlehre, Berufsfachschule für Schnitzerei und Schreinerei in Berchtesgaden |
1984–1986 |
Studium an der Hochschule für Musik und Gestaltung, Bremen, Studiengang, Bildhauerei Prof. Waldemar Otto |
1986–1990 |
Studium an der Gesamthochschule Kassel, Studiengang, Freie Kunst: Bildhauerei und freie Illustration |
1990 |
Diplom |
seit 1983 |
Ausstellungen |
1990–1994 |
freischaffend |
1994 |
Tätigkeit als Kunsttherapeut am BKH, Lohr am Main |
seit 1998 |
Leitung von Seminaren und Workshops im In- und Ausland |
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