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Georg Paul Heyduck hatte enge Kontakte zu den Künstlern der Breslauer Akademie, z.B. zu Oskar Moll, Otto Mueller, Oskar Schlemmer und Alexander Kanoldt. Bis zu seinem Tod und auch darüber hinaus fanden seine Werke in vielen Ausstellungen große Beachtung. Es gibt zahlreiche Publikationen und Veröffentlichungen. Heyducks Werke befinden sich in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen.








Biografische Daten |
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1898 |
in Gleiwitz/Oberschlesien geboren |
1913 |
Studium an der Kunstakademie Breslau |
1914 |
Sommersemester bei Adolph Münzer an der Düsseldorfer Kunstakademie |
1914–1916 |
Fortsetzung des Studiums in Breslau bei Eduard Kaempffer |
1916–1918 |
Soldat |
1919–1921 |
Weiterstudium in Breslau |
1922–1923 |
Studienaufenthalt in München (Carl von Marr, H. Gröber, Meyershofer) |
1923 |
Heirat mit Katharina Mutschke |
1924–1934 |
Lehrer an der Privaten Kunstgewerbeschule Langer-Schlaffke in Breslau |
1924 |
Geburt von Sohn Peter |
1924–1943 |
Teilnahme an Ausstellungen u.a. in Berlin, Wien, Baden-Baden, Hannover, Breslau |
1926 |
Geburt von Sohn Michael |
1927 |
Geburt von Sohn Christof |
1939–1943 |
Soldat |
1946–1962 |
Berufung an die staatl. Werkkunstschule Kassel |
1951 |
Kreuzweg für die Rosenkranzkirche in Kassel, heute in Riva Siquare (Italien) |
1952–1954 |
Kreuzweg und Altarbilder in der von Richard Süßmuth gestifteten Kirche in Immenhausen bei Kassel |
1954 |
Studienreise nach Italien |
1960 |
Tod von Katharina Heyduck |
1961 |
Aufenthalt auf der Insel Elba |
1962 |
in Kassel verstorben |
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