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1985 flüchtete der damals 19jährige Kunstschüler aus Angst vor politischer Verfolgung nach Deutschland. Seither bewegt er sich mit seinen Arbeiten im Spannungsfeld zwischen westlichen und östlichen Kulturen. Mazals Öl- und Pastellbilder, Zeichnungen und Radierungen beschäftigen sich meist mit figürlichen Themen, aber auch Symbole aus seiner Heimat wie z.B. der Halbmond sind häufig zu finden. Das Faszinierende an Mazals Arbeiten sind sowohl sein sicherer Blick für Proportionen, mehr jedoch noch die außergewöhnliche Kombination von leuchtenden Farben. So setzt er z.B. ein kräftiges Rot neben ein Dunkelviolett und hebt die Leuchtkraft noch durch hellgelbe Pinselstriche hervor. Mazals Bilder tauchen ein in die Welt des Orients und verführen zu »tausendundeinem Blick«.



1965 |
in Bagdad geboren |
Besuch einer Kunstschule und erste Ausstellungen in Bagdad |
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seit 1986 |
in Deutschland lebend, z. Zt. in Berlin |
seit 1987 |
Ausstellungen und Beteiligungen u.a. |
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