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Helmut Nennmann über seine Bilder:
»Ich liebe das Reisen, den Wechsel der Bilder, die Veränderung der Bilder und dann zu Hause angekommen, hört das Reisen nicht auf. Es gibt mir den Anlass zum Malen. Eine Idee, eine Erinnerung, setzt den Anfang und dann geht es weiter, ein Bild entwickelt sich, je weiter die Malerei fortschreitet, desto mehr kommt es zum Dialog mit dem Bild und ich löse mich von der anfänglichen Idee. Die Malerei entwickelt sich als eigene Reise in den Fahrplänen der Malerei. Es ist das Bild einer Reise, aber auch mein Bild von Malerei.«










Biografische Daten |
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1949 |
geboren in Kunow, Mark Brandenburg |
1975 |
Dipl. Ing. Garten- u. Landschaftsarchitekt, Freising-Weihenstephan |
1981 |
Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Zacharias |
1984 |
Umbau des Bauernhofs in Wiesentheid |
1986 |
eigenes Atelier |
seit 1980 |
zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland u.a. im Haus der Kunst in München, Spitäle in Würzburg, Rathaus in Caen (Frankreich), Kulturspeicher in Würzburg, Lousa (Portugal), Calvados (Frankreich), Städt. Galerie in Bad Kissingen, Galerie CasArte in Aschaffenburg. |
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