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Bekannt ist der Maler und Grafiker Gunter Ullrich im gesamten fränkischen Raum besonders durch die Darstellung der fränkischen Landschaft insbesondere der Mainlandschaft. Ullrichs Schilderung des Maintales und der Städte Würzburg, Aschaffenburg, Frankfurt bleiben trotz aller Naturnähe immer eine Abstraktion des Vorbildes. Naturnähe bedeutet ihm weder sklavischer Realismus noch neue Sachlichkeit. Neben seinen Aquarellen ist die Farbradierung die bevorzugte Technik, aber auch Holz- und Linolschnitte sowie Ölgemälde sind in umfangreichen Euvre von Gunter Ullrich zu finden. Neben der Verarbeitung von Kriegserlebnissen (z.B. Würzburg in Flammen) finden sich Themen wie Industrie in der Landschaft, Stadt-ansichten und immer wieder für den Katzenliebhaber die Darstellung der »Stubentiger«. Eindrucksvolle Portraits, südliche Landschaften und als neuestes Thema die »Stuhlbilder« zeigen die Kreativität und Vielseitigkeit dieses beliebten Künstlers.
Weitere Angaben und Preise auf Anfrage.










Biografische Daten |
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1925 |
in Würzburg geboren |
1942 |
Abitur |
1942–1946 |
Kriegsdienst und Gefangenschaft |
1948–1952 |
Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München |
1952–1984 |
als Kunsterzieher in Aschaffenburg tätig |
1957 |
Kunstpreis der Stadt Aschaffenburg |
1992 |
Kulturpreis der Bayer. Volksstiftung, München |
seit 1957 |
zahlreiche Ausstellungen |
Arbeiten des Künstlers befinden sich im Besitz der Staatlichen Graphischen Sammlung München, der Städtischen Kunstsammlungen Aschaffenburg, Coburg, Nürnberg, Schweinfurt und Fulda, in der Städtischen Galerie Würzburg, im Mainfränkischen Museum Würzburg, Klingspor-Museum Offenbach, Landschaftsmuseum Seligenstadt sowie in verschiedenen öffentlichen Gebäuden. |
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