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Holz- und Linolschnitte
auf Papier und Leinwand
bemalte Druckstöcke und Mappenwerke
Dagmar Zemkes zentrales Motiv sind Frauengestalten. Mit ihnen kann sie Metaphern entwickeln für die Dramatik der menschlichen Existenz, für archetypische Gefühls- und Verhaltensmuster oder für eigene Erfahrungen und Empfindungen. Meist sind es selbstsichere, starke Frauen, die sich Ihrer weiblichen Erotik durchaus bewusst sind.
Inhaltliche Tiefe paart sich mit künstlerischer Vielschichtigkeit dank ihres virtuosen Umgangs mit der Technik des Holz- und Linolschnittes.




Biografische Daten |
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1958 |
in Chemnitz geboren |
1978–1983 |
Studium an der Kunsthochschule Berlin, Fachrichtung Grafik |
1983–1989 |
Museumsmitarbeiterin Städtische Kunstsammlung Chemnitz |
1989 |
Umzug nach Bielefeld |
1999 |
Galeristin und Mitarbeiterin bei der Stadt Chemnitz für Kunst im öffentlichen Raum |
seit 2002 |
Ateliergemeinschaft mit Klaus Süß |
seit 2003 |
freischaffend tätig |
Ausstellungen u.a. Chemnitz, Bietigheim-Bissingen, Solingen, Mindelheim, Büchergilde Bremen, Berlin, Bonn, Wiesbaden und Frankfurt, Lich, Lorsch/Rhein, Gellert-Museum, Hainischen, Art Köln, Buchmesse Frankfurt und Leipzig |
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